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Vortrag und Diskussion mit Übersetzung

Mit den Menschenrechtsaktivist*innen
Marcos Ramírez aus Guatemala   und    Berenice Celeyta aus Kolumbien.


Guatemala - 20 Jahre nach den Friedensabkommen,
Kolumbien – vor dem schwierigen Weg zum Frieden.
 
Termin: Sa 25.03.2017, 15:00 – ca. 17:00 Uhr

Ort: ZAKK,
Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf

Berenice Celeyta aus Kolumbien ist die Leiterin der Menschenrechtsorganisation Nomadesc (Verein für Sozialforschung und soziales Handeln), die vor allem ländliche Gemeinden im Süden des Landes berät und begleitet. So leisten sie Unterstützung bei Land-, Ressourcen- und Umweltkonflikten und in den vergangenen Jahren der Friedensverhandlungen auch bei der Formulierung von konkreten Vorschlägen für Frieden und ländliche Entwicklung. Ein wichtiges Ziel besteht darin, die sozialen Funktionen der indigenen Gemeinschaften wiederzubeleben.

Marcos Ramírez aus Guatemala
ist Basisaktivist aus Ixcán und gehört dem Vorstand der dortigen Vereinigung für die Opfer des Krieges an. Während des Bürgerkrieges (1961-1996) war er Mitglied einer Gemeinde im Widerstand (CPR) und wirkte mit diesem Erfahrungshintergrund in den 90er Jahren bei den zivilgesellschaftlichen Verbänden mit, die Empfehlungen für die Wiederansiedlung der vertriebenen meist indigenen Landbevölkerung für die Verhandlungsparteien ausarbeitete. 2000 bis 2008 setzte er sich als Bürgermeister von Cantabal Ixcán für diese Gemeinde ein.

Info-Stände, urgent actions

Veranstaltet von: Nicaragua-Verein Düsseldorf e.V. - amnesty international - attac Düsseldorf - IESA Internationale Entwicklung und Soziale Arbeit e.V. - OYAK e.V. - Verein zur Förderung der Entwicklung in Mittelamerika - pax christi Kommission Solidarität Eine Welt - VdJ Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.

Gefördert von:
Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf

Niemals wieder! Sagt NEIN zur Gewalt. Wir wollen Frieden!
Berenica Celeyta, KolumbienMarcos Ramírez, Guatemala
Mehr Infos hier


Flyer Frieden Guatemala Kolumbien

Frieden Guatemala Kolumbien
 

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Cancún/ Mexiko, 10.12.2016. Die honduranische Menschenrechts- und Umweltaktivistin Berta Cáceres ist postum mit dem Preis 2016 "Champion of the Earth" der UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, ausgezeichnet worden.
Die höchste Umweltauszeichnung der UN wird jährlich an sechs wegweisende Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft in fünf Kategorien verliehen. Berta Cáceres ist Preisträgerin für die Kategorie "Inspiration und Handeln" zusammen mit Afroz Shah aus Mumbai/Indien.

Mit ihrem Bruder, der den o.g. Preis stellvertretend entgegennahm, hoffen wir, dass diese Auszeichnung all jene ermutigt, die weltweit für ihre Umweltrechte kämpfen.

http://web.unep.org/champions/laureates/2016/

https://amerika21.de/2016/12/165515/berta-caceres-ehrung-uno
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Video zur Veranstaltung <Gedenken an Berta Cáceres - Berta vive! - Berta lebt!>
https://vimeo.com/181266684

Erklärung der Veranstaltenden
Die Erklärung wurde u.a. an COPINH geschickt als Zeichen der Solidarität!


Erklärung der Veranstaltenden





Veranstaltung

Film „
La Voz del Gualcarque/
Die Stimme des  Gualcarque” (46 Min., OmdU)


Gespräch mit der Regisseurin Paola Reyes

Do., 01.09.2016, 19:30 Uhr

Buchhandlung BiBaBuZe, Aachener Str.1, D’dorf

Die indigene Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres aus Honduras wurde am 2. März 2016 von Auftragskillern in ihrem Haus ermordet. Sie war 2012 zu Gast in Düsseldorf und berichtete von ihrem Kampf.
Der Film  „Die Stimme des Gualcarque“ dokumentiert den Kampf von Berta Cáceres gemeinsam mit der indigenen Organisation COPINH (Rat indigener und sozialer Organisationen Honduras) gegen das private Staudammprojekt Agua Zarca auf dem Gebiet der indigenen Lenca-Gemeinden am Fluss Gualcarque.
Leider geht die Repression gegen COPINH weiter, es wird weiter bedroht und gemordet. Dafür verantwortlich sind neben DESA, der Betreiberfirma von Agua Zarca, das honduranische Militär, sowie die Machteliten des Landes. Diese versuchen weiterhin, die vollständige Aufklärung des Mordes zu verhindern. Die Veranstalter von damals wollen, ein halbes Jahr nach diesem politischen Mord, an Berta erinnern, und ihre Organisation COPINH  in ihrem Kampf unterstützen. 

Förderung: Eine-Welt-Beirat Landeshauptstadt Düsseldorf                   


Flyer Berta Caceres
 

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"Mit lateinamerikanischer Lebensfreude Hilfe und Liebe verbreiten"

Deutsch-Kubanischen Tanzsport Düsseldorf e.V. und Cleo’s Salsa Cubana
Sa 11.06.2016 Schadowplatz
Nicaragua-Verein D'dorf zeigte dort Poster über unsere Projekte in Ciudad Sandino.
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Unsere Freundin Berta Cáceres war im Rahmen ihrer Europa-Rundreise am 20. Juni 2012 in Düsseldorf, u.a. im Landtag und abends zur Veranstaltung im BiBaBuZe.
Anlass der Reise war die Verleihung des Shalom-Friedenspreises an sie durch die katholische Universität Eichstätt in Bayern am 16.06.2012.
Am 03.03.2016 nachts wurde sie in ihrem Haus ermordet. Berta Cáceres war eine engagierte Menschenrechts- verteidigerin. Unter anderem aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes gegen den Bau des Staudamms von Agua Zarca war sie und ihre Familie immer wieder Gegenstand von Todesdrohungen. An dem Projekt beteiligt sind unter anderem auch deutsche Firmen wie Voith-Hydro und Siemens.
Ihre Ermordung macht uns sehr traurig und gleichzeitig wütend.

Foto: http://www.goldmanprize.org/recipient/berta-caceres/
Sie wurde für ihr gemeinsames Engagement mit dem COPINH und der Bevölkerung mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2015 mit dem Goldman Prize, einem renommierten Preis für Umweltschützer*innen. Die Interamerikanische Menschenrechtskommission hatte Berta Cáceres besondere Schutzmaßnahmen zugesprochen.
Sie setzte sich mit dem COPINH unter anderem für die Landrechte und Indigenen Rechte der Bevölkerung von Rio Blanco ein, auf deren Territorium und in deren heiligem Fluss Gualcarque die Firma DESA den Bau eines Staudamms vorantrieb, ohne die Bevölkerung vorab konsultiert zu haben. Seit dem Beginn der Bauarbeiten sind vier Mitglieder des COPINH in Rio Blanco ermordet worden.

http://www.hondurasdelegation.blogspot.de/

https://www.npla.de/poonal/mord-an-renommierter-umweltschuetzerin-schockiert-die-welt/


Berta Cáceres Rundbrief 04-2016

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Gut besuchte Veranstaltung am 05.03.2016 im Kino Metropol
Film
USA 2015, Dokumentarfilm, DF & OmU., 92 Min.
von FairTrade Düsseldorf e.V.

THE TRUE COST – Der Preis der Mode macht sich auf die Suche und verfolgt eindrucksvoll den Weg, den die Kleidung macht, bevor sie zu uns ins Geschäft kommt. Die Ausbeutungskette, die hinter jedem einzelnen Kleidungsstück steckt, wird unsichtbar hinter der Glamourwelt der Modeindustrie.

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Nov. 2015 im Bambi
Jens Schanze berichtet in seiner Dokumentation La Buena Vida - Das gute Leben - vom Kohleabbau in Kolumbien. Und von mutigen Menschen, die sich gegen ihre gewaltsame Vertreibung wehren,
die Geschichte der kolumbianischen Dorfgemeinschaft Tamaquito.
Mit Bericht zur Kohleverstromung von Dirk Jansen, BUND NRW.

Förderung: Eine-Welt-Beirat Landeshauptstadt Düsseldorf

 http://www.dasguteleben-film.de/film/


Gruppe Tuani, Musik aus Lateinamerika, auch aus Nicaragua
Ein gelungenes Fest !! 24.10.2015 in Gaststätte Vossen, Helmholtzstr. 34, Düsseldorf
Unsere PartnerInnen aus Nicaragua und Honduras schickten begeisterte Grüße.

Förderung: Eine-Welt-Beirat Landeshauptstadt Düsseldorf

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Neuer Gedichtband: Die Frau, die ich bin
mit Viola Gabor und Grupo Sal Duo
23.06.2015 im ZAKK, Fichtenstr.40, D'dorf
Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke

Gioconda  beim Signieren im ZAKK

Förderung: Eine-Welt-Beirat Landeshauptstadt Düsseldorf


Grusswort Buergermeisterin


Gioconda Infos

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Lesung in VHS/ DIE BRÜCKE am 04.03.2015
Die Buchautorin Renate Schmidt hat die bewegende Geschichte des Nicaraguaners Santiago Muñoz aufgezeichnet über die Armut in der Kindheit, die Gewalt im Krieg, die Probleme der Migration ...

Förderung: Eine Welt Beirat Landeshauptstadt Düsseldorf

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Monatstreffen
Jeden 3. Montag im Monat, 19:30 Uhr - Treffen im DRK Zentrum plus, Jahnstr. 47, Düsseldorf-Friedrichstadt . Jede/ jeder Interessierte ist willkommen.  Bitte bei Erstbesuch vorher anfragen, weil manchmal Änderungen wegen Ferien, Feiertagen etc. vorgenommen werden.

Linien 704, 709 bis Berliner Allee oder 712, 706, 703 bis Kirchplatz
                                                                                                                                               
*Fallweise Änderungen bei Feiertagen, Ferien etc.

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